Gedanken über den Tod

Oktober 19, 2007

Da habe ich nun geschrieben, dass ich keine Angst habe. Dass ich bereit sein werde, wenn mein Leben hier zu Ende geht. Aber letztendlich mache ich mir natürlich Gedanken darüber, was kommen wird, wenn das Hier und Jetzt vorbei ist.

Ich bin mir sicher, dass es niemanden gibt, der sich nicht seine Gedanken zu diesem Thema macht, je älter man wird, desto mehr beschäftigt man sich damit… logischerweise…

Wie erschrocken war ich als kleines Kind, so um die 9 Jahre, als ich begriff, dass ich irgendwann sterben muss!!!

Hat nicht jeder die Hoffnung, dass es danach irgendwie weitergehen wird? Hat nicht jeder den Wunsch, irgendwo irgendwie wieder aufzuwachen, da, wo es schöner ist, wo Frieden ist?

Wie schlimm muss es um diejenigen bestellt sein, wenn sie freiwillig gehen, weil sie dieses Leben nicht mehr meistern können..

Und wir, die wir leben wollen, haben wir nicht alle Angst vor dem, was kommen wird? So betrachtet kann ich wohl sagen, schön für die, die wirklich absolut zu ihrem Glauben stehen, die unbedingt daran glauben, dass es ein Paradies gibt… irgendwo…

Auch ich glaube – nicht im Sinne der großen Religionen, sondern auf Grund dessen, was ich erlebt habe, was ich erfahren durfte, glaube ich daran, dass meine Existenz nach meinem Tode nicht zu Ende sein wird, sonder in irgendeiner Form weitergehen wird.

Was wissen wir schon über den Tod? Wenn wir ehrlich sind, wissen wir so rein gar nichts.. außer dass alles, was unseren Körper betrifft, nicht mehr sein wird, dass unser Körper am Ende nichts weiter ist als ein Teil dieser Mutter Erde, die sich wieder nimmt, was ihr sowieso gehört. Wir sind im Leben eingeschlossen in den Kreislauf dieses Lebens auf dieser Erde. Aber was kommt danach?

Die Angst, die wir alle vor dem Tod haben beruht doch darauf, dass wirklich niemand weiß, was danach ist, dass dieser Abschied eine Reise ohne Wiederkehr sein wird, und dass die Zurückgebliebenen lernen müssen, ohne uns weiter zu leben. Immer wieder, wenn wir hören, dass jemand reanimiert wurde, taucht fast gleichzeitig die Frage auf, was hat diese Person erlebt, als sie tot war? Was ist da passiert? Mein Vater erzählte einmal, dass er mit seinen Freunden in seiner Kindheit im Freien von einem schweren Gewitter überrascht wurde. Einer der Jungen wurde vom Blitz getroffen und brach zusammen. Zu seinem Glück genau vor einem Krankenhaus, aus dem heraus dieser Einschlag beobachtet wurde, und so konnte der Junge tatsächlich wieder reanimiert werden. Und alle wollten es wissen und fragten ihn „Wie war es, als du tot warst?“ Das einzige, was er sagen konnte war: „Es war wie ein langer tiefer Schlaf.“

Schauen wir uns den Satz mal genauer an: Lang.. darüber bin ich gestolpert. …. Wie lange durfte sein Gehirn ohne Sauerstoff bleiben, ohne weitergehenden Schaden zu erlangen? Mit Sicherheit nur ein paar Minuten, denn er hatte keine Folgeschäden. Was hat ihn dazu gebracht, diese Zeit als lang zu beschreiben? Hat er es tatsächlich so ausgedrückt, oder sind im Laufe der Zeit die Vorstellungen meines Vaters mit hineingekommen, für den der Tod in seiner Vorstellung nichts anderes sein konnte als ein langer tiefer Schlaf?

Wieso ein tiefer Schlaf? Er ist der kleine Bruder des Todes, sagt man… aber man wacht danach wieder auf!!! Wacht man nach dem sterben auch wieder auf? In einer anderen Dimension? In einem anderen Körper, der molekular so aufgebaut ist, dass wir ihn mit unseren Augen gar nicht wahrnehmen können? Können wir nicht? Oder können wir doch? Hören wir nicht oft genug von Menschen, die den Verstorbenen noch spüren… wenn auch nur kurz, so intensiv, dass sie das Gefühl haben, da war noch etwas, was der Tote erledigen musste?

Was ist mit denen, die von einem hellen Licht sprechen, in das sie eingetaucht sind? Und warum haben unsere Wissenschaftler nicht anderes zu tun, als uns erklären zu wollen, dass dies nur ganz normale erklärbare Phänomene sind? Warum muss alles erklärbar sein? Warum haben wir soviel Angst davor, erkennen zu müssen, dass wir so unglaublich wenig wissen, dass wir das Nichtwissen mit allen möglichen Erklärungen in Nichtsein umdefinieren? Was nicht erklärbar ist, kann nicht sein. Ja, was wissen wir denn schon?

 

Selbst mein Vater, so grundatheistisch er auch ist, sagte irgendwann einmal den erstaunlichen Satz : „Wer weiß, ob hier nicht noch anderes Leben auf der Erde ist, Leben, das wir nicht wahrnehmen, weil wir es nicht erkennen können.“

Hätten wir die Möglichkeit, zu erfahren, was nach dem Tod passiert, hätten wir die Möglichkeit, mit den Toten wieder in Kontakt treten zu können, wäre der Schrecken davor bei weitem nicht so groß. Und wir alle haben Angst, ausnahmslos alle. Nicht umsonst wird den Gläubigen ein Paradies versprochen, wenn sie sich gottgefällig verhalten, nicht umsonst wollen die Gläubigen auch daran glauben. Weil es sonst nichts gibt, woran sie sich festhalten können!!!

 

Wenn ich zusammenfasse, was ich bisher erlebt und erfahren habe, wenn ich daran denke, dass ich von einem Toten gewarnt wurde, um nicht selber sterben zu müssen… es war mit Sicherheit keine Einbildung, dazu war damals alles zu klar…wenn ich mich daran erinnere, erfahren zu haben, dass es Menschen gibt, die in der Lage sind, unsere Energien als Farben um uns herum zu erkennen, wenn ich mich an den Inder erinnere, mit dem ich einen kurzen, aber extrem einschneidenden Teil meines Lebens verbrachte… der mir innerhalb dieser kurzen Zeit Einblick in Bereiche gewährte, die ich als damals absolut Unwissende, als absolut in dieser Beziehung ignorante Person kaum in der Lage war, zu verstehen… Wenn ich dies alles zusammenfasse, dann bin ich sehr wohl der Meinung, dass wir in einer anderen Form weiter existieren werden. Nicht mehr unbedingt gebunden an diese Erde… warum auch. Das Weltall ist unendlich, und in seiner Unendlichkeit dehnt es sich immer weiter aus, wird größer und größer.. wie viele Existenzen gibt es denn in diesem Raum?….Was werden wir?…

 

Ich erinnere mich an einen Traum:

Ich lebe unter der Erde in einer Höhle, zusammen mit vielen Menschen, Menschen, die ich kenne, oder die zumindest mich kennen. Die Decke der Höhle wird durch die Wurzeln eines riesigen Baumes gestützt, in der Mitte erkenne ich den Stamm. Und dieser Stamm ist ein Ausgang, hinaus aus der Höhle.. ich will wissen, wohin er führt, und steige hinauf. Was ich da gesehen habe, das war so wunderschön, dass es tatsächlich mein Leben für Monate hinweg in wahre Euphorie gestürzt hat, auch jetzt, wo ich wieder daran denke, kommt ein Glücksgefühl in mir hoch…. Eine wunderbare farbenfrohe Landschaft, Berge, an deren Füssen sich Seen gebildet hatten, vollblättrige Bäume und Sträucher, wahre Blumenmeere und darüber eine wunderbare warme Sonne… so friedlich, so schön, so warm.

„Du musst die anderen holen, du musst sie hierher bringen:“ Und so steige ich hinunter, in die Höhle und rufe sie, schicke sie hinauf in diese Herrlichkeit.. Mein Sohn geht zuerst, die anderen folgen… nur eine Person nicht. Ich kann nicht erkennen, ob es ein Mann oder eine Frau ist, aber sie flüchtet vor mir. „Lass mich, ich gehe nach unten,“ ruft sie und läuft zu einem Gang, der tiefer in die Erde führt. Einen Moment lang zögere ich, überlege ich, ihr zu folgen, sie zurück zu holen, aber etwas stoppt mich. Ich sehe, wie sie mit dem Erdreich verwächst, wie sie im Dunkel verschwindet.

„Komm..“ ich drehe mich um und laufe dem Stamm hinauf, hinauf in diese helle Schönheit. Und da sind sie alle, alle meine Lieben, und genießen diesen Anblick, atmen mit mir zusammen diese reine Luft ein…. Ja, und dann weckte mich mein Sohn… Mist….

Was für ein Traum…. Und irgendwie hatte ich das Gefühl, das Leben nach dem Tode gesehen zu haben….

 

Was ist er, der Tod? Wie haben es die Menschen vor uns gemacht, all diejenigen, die vor den großen Religionen gelebt haben? Wie sehr waren sie in der Lage, zu verstehen, was nach dem Tode kam? Wie verstehen Menschen, die diese so genannten Naturreligionen ausüben, den Tod? Ich habe viele Freunde, die mit diesen Religionen groß geworden sind, für sie alle ist es nur der Übergang in eine andere Form des Lebens, oder ein neues Leben in einem anderen Körper. Was hatte mir der Inder gesagt?: „Wenn bei uns ein Kind geboren wird, dann trauern wir, weil für dieses Kind die Zeit des Leidens beginnt. Wenn ein Mensch stirbt, dann feiern wir und sind glücklich, weil wir wissen, dass jetzt das bessere Sein beginnt, weil eine Existenz ohne Körper friedlicher ist“

Ich glaube daran, dass ich nach meinem Tode weiter existieren werde. Falsch, ich weiß es. Das, was mich bedrückt ist alleine die Tatsache, dass ich in dieser Form alles hinter mir lassen muss, was mir lieb und teuer ist, dass diese Menschen lernen müssen, ohne mich zu leben und dass es ihnen Schmerzen bereiten wird. Ich hoffe aus ganzem Herzen, dass, wenn ich gehen muss, meine Angehörigen in der Lage sein werden, ohne mich zu leben, dass mein Sohn groß genug sein wird, um durch den Tod nicht in eine Existenzkrise zu fallen. Ich hoffe, das mein Hier sein noch möglichst lange währen wird, nicht weil ich Angst vor dem Tod habe, sondern weil ich mit gutem Gewissen gehen möchte. Mit dem Wissen, dass nichts unerledigt sein wird, wenn ich gehe. Dieser Traum, von dem ich sprach, der Traum, in dem „Mein Indianer“ mich zu seinem Zelt geführt hat, wo er mir sagte, du kannst jederzeit kommen, aber du darfst auch jederzeit gehen…. Dieser Traum gibt mir die Bestätigung, gibt mir das Wissen, dass es noch lange nicht zu Ende ist, dass ich noch viel mehr lernen und sehen darf. Und meine Energiefarben sind gelb, leuchtendes gelb. Ich strahle Gesundheit aus und die Farben werden immer stärker, immer leuchtender.

Ihr glaubt es nicht? Müsst ihr auch nicht, mir reicht es, dass ich es weiß.

Ihr belächelt mich? Macht es. Ich habe meinen Frieden gefunden…. Ihr müsst noch suchen.

Und Arroganz ist nicht der beste Wegbegleiter.

22 Antworten zu “Gedanken über den Tod”

  1. Aquila said

    Ich bin ein sehr spiritueller Mensch, beschäftige mich oft mit Parapsycholgie, Schamanismus und Okkultismus.

    Und in all meinen Erfahrungen, die ich bisher in diesen Bereichen gemacht habe, kann ich nur sagen, dass es nicht vorbei ist…

    Zwar werden es viele nicht glauben (das Wort der Wissenschaftler ist bedeutender, was den Tod anbelangt), aber Wissenschaftler sind auch nur Menschen und keine Götter, die jegliches Wissen darüber besitzen.

    Wenn man es live erleben will, ein Tipp… AKE oder OBE 🙂

  2. 1leben said

    Danke für deinen Beitrag. Und, wo wir schon dabei sind, grundsätzlich veröffentliche ich jeden Kommentar, der hier abgegeben wird, aber…
    Ich verlange schon, dass
    1.nicht anonym geschrieben wird
    2.Der Beitrag ein gewisses Niveau haben sollte, und nicht den Eindruck erweckt nach dem Motto: Wenn ich erstmal etwas gegessen habe, weiss ich, wie alles schmeckt…
    In diesem Sinne

  3. hispace said

    Hi Karin, ist irgendwie witzig, dieses „ich weiß es einfach“ habe ich bei einer Rückführung empfunden.
    Da saß ich in einer dunklen Hütte mit mehreren Menschen am Tisch, ich konnte sie nicht richtig erkennen, aber ich spürte genau, dass es ältere Menschen waren, die zu mir gehörten. Ich bin sehr skeptisch und hinterfrage fast alles…aber das war irgendwie anders..“ich wusste einfach“darum glaube ich ansatzweise zu wissen was du meinst.Wie immer hast du deine Gedanken wieder mal schön beschrieben.
    Ich habe AKE und OBE nicht verstanden und habs bei Wikipedia nachgelesen;-)

  4. Aquila said

    Zitat: Ich habe AKE und OBE nicht verstanden und habs bei Wikipedia nachgelesen;-)

    AKE bedeutet soviel wie: Außerkörperliche Erfahrung! Das der englische Begriff dafür: Out of Bodyexperience (OBE)

    Tja, nun stellt sich die Frage: Was ist das?!

    Ganz einfach, dein Astralkörper trennt sich von deinem physichen Körper und geht auf Reisen!

    Das gleiche passiert auch, wenn du stirbst…

    Doch wenn du im lebenden Zustand auf Astralreisen gehst, bist du noch mit deinem physischen Körper durch eine sogenannte „Silberschnur“ verbunden! Sie kann zwar auch reißen, aber keine Angst, trotz dieser Situation kann man wieder in seinen Körper zurückgelangen.

    Wenn du dich auf astraler Ebene befindest, kannst du das Universum betrachten, durch ferne Länder dieser Erde reisen (ohne Flugzeug usw.)

    Natürlich nimmst du die Erde anders wahr ggf. auch die Länder, die du besuchst… aber das ist jetzt ein ganz anderes Thema!

    Du kannst recht viele Dinge sehen und erleben! Auch steht es in deiner Macht Engel oder anderen Wesenheiten zu begegnen.

    Es hört sich sehr absurd an. Doch wenn man es selbst erlebt hat, hat man eine andere Meinung.

    Diese Erlebnisse sind auch keine Träume oder Halluzinationen. Sie sind absolut real.

    Falls jemand noch Fragen hat, bitte „fragen“ 😉

  5. hispace said

    hi aquila, so habe ich es auch verstanden. du redest von einer silberschnur..irgend wie hatte ich einmal das gefühl, nicht mehr in meinem körper zu sein..wir waren eine gruppe von jungendlichen und wir hörten musik und es wurde gras geraucht und bogos gespielt. nach einem zug vom gras, war ich in diesem zustand und es machte mir furchtbare angst..ich hatte das gefühl ich bin nicht mehr in meinem körper drinnen und sehe alles von oben. dieser zustand hielt über stunden an und kam dann auch später immer wiedermal.lg hispace

  6. 1leben said

    Schön, endlich mal wird drüber geredet…
    Ich schaff das auch im wachen Zustand, und ich find das einfach schön – schlicht unbezahlbar…

  7. Aquila said

    ÄHM… das hat „nichts“ mit Drogen zu tun!!!

  8. Aquila said

    Anscheinend habt ihr mich falsch verstanden…

  9. hispace said

    nein, ich glaube nicht, dass ich dich falsch verstanden habe..ich denke nur es gibt verschiedene Methoden um in diesen zustand zu kommen.
    ich weiß auch gar nicht, ob karin das zynisch gemeint hat..ich vermute, dass sie diese reisen wirklich machen kann…oder habe ich dich jetzt falsch verstanden karin? ich weiss nicht, ob das bei mir das gleiche war, auf jedenfall habe ich es nicht zugelassen. das gras hat es sicher nicht mit einem zug ausgelöst, es war die kombi der musik und der gruppendynamik. ich denke indianer machen das ähnlich, aber halt bewusst.

  10. 1leben said

    nix falsch verstanden… ich hab auch nicht von drogen geredet… ich hab das schon richtig verstanden, du drückst dich sehr deutlich aus.

  11. Aquila said

    Ja, du hast recht, es gibt verschiedene Methoden, um aus seinem Körper zu kommen.

    Jedoch mit Drogen?!

    Zwar wirken Drogen bewußtseinserweiternd, jedoch braucht man einen klaren Kopf, um außerkörperliche Erfahrungen zu verstehen. Das kann man nicht, wenn man unter Drogeneinfluß steht.

    Drogen sind dazu ungeeignet!!!

    http://www.paranormal.de/obe/theorien/obeaether.htm

  12. 1leben said

    naja, irgendwie finde ich mich nicht so wirklich auf der von dir angegebenen homepage…
    Ich denke mal, dass es sehr viele verschiedene Möglichkeiten gibt.
    Eine Silberschnur habe ich auch bewusst noch nicht wahrgenommen…
    …hm…..

  13. Aquila said

    Bevor ich wieder auf die Silberschnur zurückgreife, möchte ich gerne wissen (aber nur wenn ihr es wollt, natürlich ;)), was ihr während euren Reisen erlebt bzw. gesehen habt.

    Dadurch gelangen wir nämlich tiefer in die Materie.

  14. Aquila said

    PS. Ich habe übrigens morgen kein Internet mehr, deshalb wird es etwas dauern bis ich wieder zurückschreiben kann…

  15. 1leben said

    weißt du, Aquila, bei aller Liebe, aber das geht doch zu weit. Das, was ich erlebe , erlebe ich und niemand anders. Ich lass mich nicht gerne in Schablonen pressen – ich glaube auch nicht, dass ich in eine Schablone passe.
    Was immer ich erlebe, ich schreibe es auf, oder ich behalte es für mich – nix für ungut, ich weis dein Engagement zu schätzen.

  16. Aquila said

    Und weißt du, was ich denke? Dass du keine Ahnung hast, was „Astralwandern“ ist…

    Wenn du es das schon am Anfang an gewusst hättest, dann hättest du etwas mit den Worten OBE oder AKE anfangen können, aber dies war nicht der Fall. Erst später hast du von deinen angeblichen Reisen berichtet…

  17. Aquila said

    Und wenn es wirklich der Fall ist, benutzt du eine Methode, die im Schamanismus oft gebräuchlich ist, aber davon hast du anscheinend auch nichts gehört…

    Und zu gerne würde ich wissen, warum du mich ständig angreifst!!!

  18. Aquila said

    Außerdem habe ich nicht gesagt, dass jemand seine Erfahrungen aufschreiben „muss“!

    Und wenn das eine bestimmte Person nicht möchte, dann ist das „okay“ und die Sache ist abgehackt, aber dafür brauch man doch keine Person mit Worten wie diese zu attackieren:“Weißt du, Aquila, bei aller Liebe, aber das geht doch zu weit“

    Ich akzeptiere jede Entscheidung und ich habe es nur angeboten und niemanden dazu gezwungen, aber anscheinend war mein Satz so schlimm, dass man direkt patzig werden musste. Und zu „weit“ ging dieser Satz auch nicht! Man kann darauf auch normal antworten.

  19. hispace said

    @ 1leben.. ganz ehrlich, ich habe es ehrlich gesagt auch so empfunden, dass du mit aquila etwas hart warst. ich habe sie nicht als aufdringlich empfunden. ich möchte dieses thema bei mir einfach nicht mehr vertiefen, auf jedenfall jetzt noch nicht und ich hätte aquila dies auch kurz schreiben können, sorry.ich möchte dich nicht verletzten oder angreifen k, dass weisst du hoff ich…aber ich habe sonja manchmal ähnlich zynisch oder wütend erlebt.ich denke aquila wolle sich nur austauschen, nicht in deine privatsphäre eindringen.lg hispace

  20. 1leben said

    aua.. das tut mir leid, so wollte ich es nicht ausgedrückt haben.mit dem : das geht zu weit, meinte ich eher: in diesem Rahmen ufert das aus, dazu braucht man eine eigene Seite. Sieh dir doch an, aquila, wie viel du jetzt schon geantwortet hast. Und das alles auf eine Antwort von mir, die du in den „falschen hals“ gekriegt hast.Aber du hast recht, die von dir aufgeführten begriffe kannte ich wirklich nicht, und was astralwanderungen sind… auch diesen begriff höre ich zum ersten mal. ich weiß also nicht, ob ich sie erlebe.
    ich wollte dich nicht angreifen, aquila – es ist auch gut, dass du deine meinung dazu geschrieben hast, hispace, aber anscheinend hast du mich in einer sache getroffen, bei denen ich zu oft erlebt habe, dass sich andere darüber lustig gemacht haben. ich war mir wohl nicht sehr sicher, wie ernst dieses thema behandelt werden würde.
    Ich entschuldige mich bei dir, es tut mir leid, dich so verletzt zu haben.

  21. Aquila said

    Schon okay, alles wieder vergessen 😉

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